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Problemtalk creates problems - solutiontalk creates solutions. 
Steve de Shazer

loesungen erfinden

Lösungen (er-)finden statt Probleme lösen

Wenn wir Probleme lösen wollen, dann ist meistens der erste Impuls, das Problem zu analysieren: Wir sezieren, was da genau schiefgelaufen ist und versuchen herauszufinden, warum es so gelaufen ist.

 

Was ist das Problem an dieser Vorgehensweise?

Da gibt es gleich mehrere:

  • Bevor wir die Lösung entwickeln können, müssen wir erst die Ursachen analysieren: Wann hat es angefangen? Wer war beteiligt? Welche Gefühle gab es in diesem Prozess? ... Das kostet Zeit, Kraft und Energie!
  • Wenn wir nach Ursachen suchen, sind Schuldzuweisungen an der Tagesordnung: Weil ich/du/sie damals ...
  • Die Suche nach der Ursache verstellt den Blick dafür, was trotzdem gut klappt.
  • Je mehr wir über das Problem reden und analysieren, umso größer wird es! Erst recht, wenn wir uns mit der Lösung weiter Zeit lassen.

Die amerikanischen Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg sind in den 80er Jahren einen ganz anderen Weg gegangen, den ich äußerst faszinierend finde.

Ihr Grundsatz: Die Lösung ist vom Problem unabhängig, das heißt, wir müssen die Ursachen nicht kennen, um eine Lösung zu entwickeln. Wir können einfach Lösungen entwickeln.

Ist das nicht großartig?
Probleme lösenWir stochern nicht im Problembrei herum, sondern können motiviert schauen, was wir JETZT tun können. Da ist die optimistische Herangehensweise schon eingebaut: Was kann ich tun? Wie gehe ich jetzt vor? Was sind meine Alternativen?

Klar: Die Vergangenheit ist dabei eine wichtige Quelle, vor allem, um danach zu schauen, was man bereits an Erfahrungen und Fähigkeiten mitbringt. Und auch, um nach Ausnahmen zu suchen: Was schon einmal geklappt hat. Hier liegen viele Schlüssel zur Lösung.

 

Die Grundsätze der lösungsfokussierten Beratung

  • Wenn etwas funktioniert, tue mehr davon!
  • Wenn etwas nicht funktioniert, mach etwas anderes!
  • Kleine Schritte können eine große Wirkung erzielen!

Wenn Sie mit mir im Coaching, der Teamentwicklung oder Prozessmoderation zusammenarbeiten dann werden Sie merken, dass ich viele lösungsfokussierte Fragen stelle. Damit unterstütze ich Sie dabei, im privaten und beruflichen Bereich Ihre Lösungen zu finden. Wenn Sie die Lösungsfokussierte Kommunikationkennenlernen wollen, dann zeige ich Ihnen bei einem Workshop was den Unterschied macht. 

 

Hier erfahren Sie mehr, wie wir Lösungen entwickeln...

... wenn es Knatsch gibt

Wir hätten es ja alle gerne, dass die Zusammenarbeit – beziehungsweise das Zusammenleben - möglichst reibungslos verläuft. Das ist ein verständlicher Wunsch! Denn wo Menschen zusammenkommen, treffen ganz unterschiedliche Vorstellungen, Wünsche und Ideen aufeinander. 

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... wenn es nicht voran geht

Manchmal gibt es – beruflich wie privat - Situationen, die sind richtig festgefahren, nichts geht mehr voran:

  • Zum x-ten Mal trifft man sich in einer Besprechung einem Thema, dreht sich aber nur im Kreis. Das dauert alles lange und kostet dazu auch noch Energie und Nerven.
  • Sie haben für Ihre Mitarbeiter super Trainings zusammengestellt, aber es bleibt nix hängen. Die Teilnehmer haben genug Wissen, aber setzen nichts in die Praxis um.
  • Sie haben sich im Fitnessstudio angemeldet und fest vorgenommen, zwei Mal wöchentlich hinzugehen. Nach anfänglich gutem Start gehen Sie nicht mehr hin.

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... wenn Veränderungen anstehen

Wie heißt es so schön: Das einzige Konstante ist die Veränderung. Wir verändern uns, wir leiten bewusste Veränderungen ein oder wir werden mit Veränderungen konfrontiert – nicht immer kommen sie gelegen und nicht immer finden wir sie gut.

Und weil das noch nicht genug ist, gibt es da auch noch das Magengrummeln, das uns signalisiert, dass Veränderungen notwendig sind, zum Beispiel im Arbeitsablauf, weil wir uns verzetteln oder wenn es immer wieder Knatsch gibt oder die Kundenzufriedenheit im Keller ist. Also immer dann, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es gerne möchten.

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... wenn alles zuviel wird

Manchmal wächst einem alles über den Kopf: Die To-Do-Liste wird und wird nicht kleiner, ganz im Gegenteil, es kommt immer noch was oben drauf. Die Erwartungen und Ansprüche sind hoch – oft genug unsere eigenen. Und wenn man dann noch Familie und Beruf mehr als nur jonglieren will, ist es Zeit, die Handbremse reinzuhauen.

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... wenn Unsicherheit lähmt

Jeder, auch die selbstsicherste Person auf der Welt, kennt das Gefühl der Unsicherheit: Wenn wir vor einem wichtigen Gespräch nervös sind, in einem Meeting nicht gleich eine gute Antwort haben oder wenn sich im Job was verändert. Dann haben wir schon mal Nervenflattern oder denken uns Uiuiui.

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