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5 einfache Dinge, mit denen Sie Ihren Durchhaltemuskel stärken

Fotolia 103887130 XS 2Wahrscheinlich kennen Sie das auch: Sie sind fulminant in ein Vorhaben gestartet, haben bereits einiges geschafft, aber so langsam schwindet die Energie. Das geht vielen Menschen so: Studenten, Angestellten, Geschäftsleuten und Privatpersonen.

Ein entscheidender Faktor, damit wir Vorhaben auch wirklich durchziehen, ist der Durchhaltemuskel, der bei Menschen unterschiedlich gut trainiert ist. Während die einen schnell die Flinte ins Korn werfen, bleiben andere hartnäckig dran. Nach meiner Erfahrung hängt die Kraft des Durchhaltemuskels davon ab, wie motivierend das Ziel ist und wie wir gelernt haben, auch unangenehme Aufgaben anzugehen.

Deshalb ist es so wichtig, den Durchhaltemuskel zu trainieren! Ja, Sie haben richtig gelesen, wir können den Durchhaltemuskel trainieren und haben damit die Chance, erfolgreicher und zufriedener zu sein.

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So verleihen Sie dem neuen Jahr die nötige Würze!

Fotolia 125952141 XS 2In meinen Seminaren erlebe ich immer wieder Menschen, die auf ihr Leben schauen und das Gefühl haben, es dümpelt so dahin. Man erledigt zwar zuverlässig alle beruflichen und privaten Aufgaben, aber irgendwie fehlt die Würze.
Gerade der Jahresanfang ist ein guter Zeitpunkt, um die Weichen zu stellen, dass das Jahr die nötige Würze bekommt. Wahrscheinlich haben Sie schon gehört, dass es wichtig ist, sich am Anfang des Jahres die Ziele für das neue Jahr festzulegen. Auch ich bin ein Fan von dieser Idee und habe bereits meine Vorhaben für das neue Jahr aufschrieben. Dabei wurde mir nochmals bewusst, wie wichtig es ist, dass wir nicht nur MUSS-Ziele formulieren, sondern auch ganz bewusst darauf achten, dass es bei den Zielen auch sogenannte „Stars“ gibt. Denn gerade die Stars verleihen dem Jahr die notwendige Würze!

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Ins Tun kommen - So schlagen Sie Ihrem Sicherheitsbedürfnis ein Schnippchen

Wir alle kennen das, wir wissen ganz genau, dass es nötig ist, endlich ins TUN zu kommen. Dennoch kommen wir nicht in die Pötte und verpassen dadurch Chancen, die sich durch unser Tun ergeben hätten. Vielleicht geht es längst darum, die Akquiseaktivitäten anzukurbeln, um im nächsten Jahr genügend Aufträge zu haben oder ein überfälliges Gespräch mit dem Vorgesetzten zu führen, um Perspektiven für die eigene berufliche Entwicklung auszuklopfen.

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So bieten Sie unnützen Gewohnheiten die Stirn!

Als Trainerin habe ich oft mit Menschen zu tun, die an ihren unnützen Gewohnheiten fast verzweifeln. Manche habe die Gewohnheit entwickelt, jede Anfrage gleich mal mit „Ja“ zu beantworten, andere springen von einer Aufgabe zur anderen und verzetteln sich permanent.

Allen ist gemeinsam: Es ist nicht leicht, unnütze Gewohnheiten abzulegen, denn meistens haben wir sie lange genug trainiert.

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Zwischenstopp, UM Kurs zu halten!

Je mehr Projekte wir haben, desto mehr verfliegt die Zeit, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Den meisten Leuten fällt es dabei leichter bei den beruflichen Themen auf Kurs bleiben, weil es feste Termine oder Rücksprachen gibt. Bei unseren persönlichen Themen, wenn es um unsere eigene Entwicklung geht, sieht es schon anders aus. Bei unseren persönlichen Themen liegt es alleine an uns, ob daraus etwas wird.

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Umwege erhöhen die Ortskenntnis

Wahrscheinlich kennen Sie das auch: Sie haben ein Projekt gut durchdacht und hegen die Hoffnung, dass dann alles möglichst so klappt, wie Sie es sich vorgenommen haben und der Projektplan wie am Schnürchen abläuft. Die Realität sieht oft anders aus. Meistens läuft es anders als gedacht, weil die Anforderungen geändert werden oder Informationen nicht zur Verfügung stehen. Das kann ganz schön frustrierend werden: „Jetzt muss ich das schon wieder ändern!“ oder „Ständig wollen die was anderes!“.

So verständlich dieser Frust ist, er hilft nicht weiter. Was aus meiner Erfahrung schon hilft, ist die Einstellung „Umwege erhöhen die Ortskenntnis“.

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Hinfallen ist nicht schlimm, das Aufstehen ist entscheidend!

Ich liebe es, kleine Kinder zu beobachten, und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: Sie haben noch die beeindruckende Fähigkeit, dass sie sofort wieder aufstehen, wenn sie hingefallen sind. Als wäre nichts geschehen, rappeln sie sich nach dem Hinfallen so lange wieder auf, bis sie zum Beispiel das Laufen gelernt haben oder der Löffel den Weg in den Mund findet. Klappt es dann endlich, breitet sich ein stolzes Strahlen übers Gesicht aus.

Wenn wir älter werden, geht diese tolle Fähigkeit leider verloren, die wir alle einmal hatten.

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Ihr Typ entscheidet über den Umsetzungserfolg

Seit vielen Jahren arbeite mit meinen Kunden an Persönlichkeits- und Selbstmanagement-Themen und finde es immer sehr spannend, wie unterschiedlich Menschen vorgehen, wenn es darum geht, berufliche und private Themen anzupacken. Während die einen schon am Umsetzen sind, stecken andere noch in ihren Überlegen fest und sichern sich nach allen Seiten ab.

Wie gut, schnell (und ob) wir unsere Projekte umsetzen, liegt also immer an uns. Und weil wir unterschiedlich sind, greifen auch die gängigen Empfehlungen für das eigene Zeit- und Selbstmanagement nicht. Wenn Sie Ihre Vorhaben wirklich umsetzen wollen, dann helfen keine Patentrezepte. (Im Februar-Newsletter finden Sie einige Gedanken zum Thema Patentrezepte - siehe unten auf dieser Seite!). Sie brauchen Strategien, die zu ihrem Umsetzungstypen passen.

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Patentrezepte – ach wenn es doch so einfach wäre!

Kennen Sie das auch, man hat ein Problem und es setzt sich der fixe Gedanke fest, da müsste es doch ein Patentrezept geben, z.B. wie wir Kinder am besten erziehen, den Chef aussteuern oder endlich mit dem Sport anfangen. Oft erlebe ich das auch in meinen Seminaren, da möchte jeder am liebsten ein Rezept im Sinne von „Tue A+B, dann entsteht das Ergebnis C“ nach Hause nehmen und dann ist alles gut. 

Ein Teilnehmer eines Zeitmanagementsseminars äußerte das mal so: „Ich bin hier, damit ich die Methode lerne, wie ich mich selbst organisieren kann.“ Wohl gemerkt, er hatte bis dahin schon einige Zeitmanagementseminare besucht, die irgendwie nicht gefruchtet haben. Also war er weiter auf der Suche nach der Methode.